Schwellungen und Hämatome durch Verletzungen oder Operationen vermeiden
Mit der Kühlmethode Hilotherapie ist es auf Weise möglich geworden, den Körper an verletzten Stellen über Stunden oder gar Tage mit einer konstanten Temperatur zu kühlen. Wichtig bei der Langzeitkühlung ist, dass die Gewebetemperatur nicht unter 15 Grad absinkt. Liegt sie über längere Zeit tiefer, können Schäden an Haut, Gewebe und Nerven verursacht werden und die für die Heilung notwendige Lymphdrainage wird gestört. Durch die konstante Temperatur wird auch stundenlanges Kühlen von Patienten als angenehm empfunden.
Schwellungen und Hämatome werden schnell abgebaut oder können gänzlich verhindert werden. Die besonders nach akuten Verletzungen oder Operationen. Ausserdem wirkt diese Methode schmerzhemmend. Einige Kantonsspitäler und Spezialkliniken setzen Hilotherm als Standartkühlung ein. Sie wird unmittelbar nach der Operation angesetzt und bleibt dann mindestens 18 Stunden beim Patienten. Die sehr einfache Bedienung und automatische Betriebsweise gibt den Kliniken nebst begeisterten Patienten auch eine Entlastung des Pflegepersonals und schlussendlich wesentliche Kosteneinsparungen im Vergleich mit herkömmlichen Kühlmitteln wie Eis, Kältebeutel oder Quarkwickel.
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